Ich habe Nexcore Software gegründet, weil ich in zu vielen Projekten dasselbe Muster gesehen habe: Die Technik war nicht das Problem. Das Problem war, dass niemand vorher ausgesprochen hat, was eigentlich gebaut werden soll – und dass am Ende niemand die Verantwortung für den Mehraufwand übernehmen wollte.
Vor der Gründung habe ich als Entwickler und später als technischer Leiter in Agenturen und in der Industrie gearbeitet, unter anderem an Kundenportalen für den Maschinenbau und an ERP-Schnittstellen im Handel. Aus dieser Zeit stammt meine Überzeugung, dass ein Festpreis kein Risiko für den Dienstleister ist, sondern eine Disziplin: Er zwingt dazu, vorher genau hinzusehen.
Fachlich arbeite ich am liebsten an der Stelle, an der Software auf einen gewachsenen Prozess trifft – dort, wo eine Excel-Datei seit acht Jahren den Betrieb am Laufen hält und niemand sich traut, sie anzufassen. Genau dort entsteht der größte messbare Nutzen.
Wenn ich nicht programmiere, schreibe ich die Beiträge in diesem Blog. Sie sind bewusst so ausführlich, dass man vieles auch ohne uns umsetzen könnte.